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Organspende - Hirntod wirklich tod?

Als der Mensch noch Respekt vor dem Leben hatte und vor dem Tod, da galt ein Mensch erst als verstorben, wenn sein Herz aufgehört hat zu schlagen, der Körper kalt wurde und sich äußerlich veränderte.

Als der Mensch zur Ware wurde, als Träger wertvoller Organe, da wurde der Hirntod erfunden. Der Tod des Gehirns soll von da an die Grenze zum Tod sein, obwohl Herz und andere Organe noch leben und d...
er Sterbeprozess noch nicht abgeschlossen ist.

Darf man diesem Hirntod-Gesetz trauen?
Wenn es um Geld geht oder besser gesagt um Geschäfte, wurden alte Regeln schon oft geändert. Wie vor Jahren die Grenze, ab wann ein Mensch Zuckerkrank ist. Die WHO setzte die Grenze herab, sodass mehr Menschen von da an als krank gelten und der Umsatz der Pharmaindustrie anstieg.

Also sind wir jetzt schon Tod, obwohl alles in uns noch lebt, außer das Gehirn. Und während unser Körper sich noch in der Sterbephase befindet, die Seele wahrscheinlich noch an ihn gebunden ist, wird man auf den Tisch gelegt und ausgeweidet. Und dazu melden sich viele Menschen freiwillig, ohne darüber nachzudenken.

Seltsam nur, das auf der einen Seite ein Mensch in unserem Land nicht sofort begraben wird, weil er vielleicht noch erwachen könnte, aber wenn es um Organe geht, ist er sofort für Tod erklärt.
26.5.12 13:11


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Caritas: Ausbeutung und Verstoß gegen das GG Paragraph 1

Über die


Caritas


und ihre


Ausbeutung


von HARTZ IV – Empfängern


Es ist ein kühler und düsterer Morgen, als Martin M. (Namen aus Sicherheitsgründen verändert) das schwarze, eiserne Tor durchquert und langsam über den tristen Hof geht, welcher voller Schlaglöcher übersät ist. Vor ihm baut sich ein großes Fabrikgebäude auf und Martin M. läuft ein Schauer über den Rücken. In seiner Hand hält er ein Schreiben des Jobcenters Gera für eine Maßnahme im Schatzwerk der Caritas. In diesem Schreiben wurde er freundlich aufgefordert, sich im Schatzwerk zu melden und an einer Maßnahme teilzunehmen, die seine Chancen für den ersten Arbeitsmarkt steigern sollen. Noch einmal schaut er auf das Schreiben und zieht seine Hoffnung daraus hervor, an diesem kühlen Ort, bevor er das Gebäude betritt.


Martin M. öffnet die Tür und geht langsam die Stufen hinauf, bis er das oberste Stockwerk erreicht. Leichte Anspannung ist ihm anzumerken, hat er doch schon viele Maßnahmen hinter sich gebracht, ohne das er danach einen Job gefunden hätte. Wird es dieses Mal anders sein? Wird er mit Hilfe der Caritas einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt bekommen? Wer würde das nicht gern...


Nach einem kurzen Gespräch mit den Leitern der Maßnahme wird Martin M. herumgeführt, wo er sämtliche Bereiche der Maßnahme sehen und sich anschließend entscheiden kann, wo er arbeiten möchte. Doch schnell merkt Martin M., das es in dieser Maßnahme keine geistig wertvolle Arbeit geben wird, müssen die Arbeiter doch Tätigkeiten ausführen, die auch seine 4jährige Tochter schaffen könnte. Holzstücke per Hand schleifen und bemalen, Geräte einschalten und schauen ob sie noch funktionieren oder Muster in die Rückseite von Spiegeln kratzen. Zu Beginn vielleicht noch interessant, merkt Martin M. schnell, wie diese Arbeit ihn geistig unterfordert. Immerhin bekommt er 1,30 Euro die Stunde und ein kleiner Zusatzverdienst motiviert ein wenig.


Die Monate verstreichen und Martin M. fühlt sich immer schlechter, da die Arbeit auf geistig unterstem Level sich befindet und er ein gesunder und intelligenter Mann ist. Eines Tages bekommen die Arbeiter des Schatzwerkes Gera eine katastrophale Nachricht. Ihre Aufwandsentschädigung wird von 1,30 Euro die Stunde auf 1,00 Euro gesenkt, da die Stadt Gera kein Geld mehr besitzt und diese Maßnahme nicht geschlossen werden soll. Ein Raunen geht durch die Menge, als diese Nachricht vom Leiter unter die Arbeiter gebracht wird und der Leiter der Maßnahme sagt allen wie Leid es ihm täte, das sie nun weniger Geld bekämen. Doch dies ist nur eine Lüge von Vielen, wie Martin M. bald herausfinden sollte....


Wer den Namen Caritas hört, der denkt sofort an christliche Werte und soziales Engagement, hat die Caritas doch viele soziale Projekte. Doch nicht überall wo Caritas drauf steht, sind auch christliche Werte und soziales Engagement drin. Denn ganz zum Schluss, muss auch die Caritas Geld verdienen, um ihre Projekte zu finanzieren und den Schein eines sauberen und fairen Vereins zu wahren. Um an dieses Geld zu gelangen, betreibt die Caritas Projekte für HARTZ IV – Empfänger wie das von Martin M.


Erwachsene Menschen mit gesundem Verstand müssen Tätigkeiten ausführen, die auch von Kindern ausgeführt werden könnten. Geistige Verwitterung ist die Folge, psychische Krankheiten und das Gefühl, wertlos zu sein. Mit dem Ziel, die Menschen fit für den ersten Arbeitsmarkt zu machen, werden die HARTZ IV – Empfänger in die Maßnahme geschickt, wo sie auch keine Fluchtmöglichkeit mehr haben, da das Jobcenter ihnen die Pistole an den Rücken hält – indem sie mit Sanktionen droht. Dies wäre nicht so schlimm, würde das Ziel erfüllt werden. Doch bis Heute bekam in den Bewertungen der Caritas kein einziger HARTZ IV Empfänger eine Bestätigung, das er nach der Maßnahme fit für den ersten Arbeitsmarkt ist. Das Ziel dieser Maßnahme wird also zu einhundert Prozent verfehlt. Für ein wirtschaftliches Unternehmen, würde das Bankrott bedeuten, eine Schließung des Betriebes. Warum nicht bei der Caritas?




Der Grund ist ganz einfach. Die Caritas verdient nicht daran, das sie HARTZ IV – Empfänger für den ersten Arbeitsmarkt fit macht, so wie es offiziell vom Jobcenter vorgegeben ist, sondern die Caritas verdient sich eine goldene Nase an der Ausbeutung von HARTZ IV – Empfängern. Sie bekommen nämlich nur 1 Euro die Stunde, während die Caritas 400 bis 600 Euro pro Arbeiter kassiert. Dazu die Einnahmen aus den Holzprodukten die verkauft werden, den reparierten Fahrrädern und Geräten – welche oft unentgeltliche Spenden sind – und trotzdem für Geld wieder verkauft werden.


Die Caritas verdient sogar so viel Geld, das sie es sich leisten kann, eine Abteilung – in der es kaum etwas zu tun gibt – in ein separates Gebäude umziehen zu lassen. Das Schatzwerk zieht ebenfalls bald in ein neues Gebäude. Ein sehr lukratives Geschäft muss es sein, HARTZ IV Empfänger für 1 Euro die Stunde arbeiten zu lassen und selber bis zu 600 Euro zu verdienen, ohne das überhaupt die Aufgabe vom Jobcenter erfüllt wird.


In Anbetracht dessen, das die Stadt Gera kein Geld mehr besitzt und der Bürgermeister der Presse bekanntgegeben hat das er Sparen möchte, ist es doch grotesk das solche Maßnahmen weiterhin existieren dürfen. Es wird der Caritas Geld geschenkt, für eine Leistung die nicht erbracht wird. Bedenkt man, das ungefähr 40 HARTZ IV – Empfänger im Schatzwerk arbeiten, dazu die Arbeiter im Sozialkaufhaus der Caritas und sie für jeden bis zu 600 Euro verdient, möchte man am liebsten gar nicht wissen, wie viel Geld die Stadt, das Amt, zum Fenster herauswerfen.


Doch neben dem Grund des Geldes, ist die Ausbeutung der Menschen durch die Caritas das Verwerflichste, besonders, da es sich dabei um eine christliche Organisation handelt. Die HARTZ IV – Empfänger werden von Anleitern schickaniert, wenn diese eine Kritik äußern, da einige Anleiter in den Bereichen nicht die Kompetenz und Reife besitzen, Menschen zu leiten. Den Arbeitern werden am Ende der Sitzungen Geschichten vorgelesen, wie es in Kindergärten der Brauch ist.


Die Würde des Menschen ist unantastbar, heißt es gleich zu Beginn unseres Grundgesetzes.

Bei der Caritas, scheint dieses Gesetz nicht zu gelten, ja sogar ungestraft.

Darf man HARTZ IV – Empfänger so behandeln?


Martin M. hat die Maßnahme nach einem Jahr beendet und laut den Regeln darf er nicht noch einmal in die Maßnahme Schatzwerk, der Caritas. Gebracht hat ihm diese Maßnahme nichts, denn er bekam von der Caritas ebenfalls eine Bewertung, in der ihm prognostiziert wurde, das er nicht fit für den ersten Arbeitsmarkt ist, wie vielen hunderten HARTZ IV – Empfängern vor ihm.


Doch der Caritas macht es nichts aus, denn das Amt schickt weiterhin neue HARTZ IV – Empfänger und davon gibt es bekanntlich ein paar Millionen. Genug Menschen, die mit Hoffnung hingeschickt und am Ende ausgebeutet werden.

9.5.11 17:26


Volksver(räter)treter

An der Mauer... an der Mauer... stehen die Volksvertreter... diese Volksverräter.

Wenn man es ganz genau nimmt, darf man keinem Politiker mehr trauen. Sie Lügen wenn sie den Mund öffnen. Das beginnt schon auf ihren Wahlreisen. Sie versprechen den Menschen Dinge, wo sie bereits im Vorfeld wissen, das sie diese Versprechen nicht einhalten können / wollen.

Sie belügen ihr eigenes Volk, ohne mit der Wimper zu zucken oder rot zu werden.

All das würde nicht geschehen, wenn es für die Politiker Folgen hätte, wenn sie ihr Volk anlügen. Man sollte ihre Versprechen schriftlich notieren und ihre Unterschrift verlangen. Und wenn sich heraus stellt, das sie uns belogen haben, dann... ja dann gibt es die Höchststrafe. Verrat am eigenen Volk... Volksverräter. Und was machte man immer mit Volksverrätern?

Man stellte sie an die Wand. Und da gehören sie hin. Und wie schnell würden sie sich zwei Mal überlegen, ob sie ihr eigenes Volk belügen oder nicht. Sie würden sich zwei Mal überlegen, ob sie ihr eigenes Volk noch mehr auf den Boden drücken, die Armen noch ärmer machen und den Reichen in den Arsch kriechen.

Neuestes Beispiel ist unsere Arbeitsministerin Ursula von der Leyen. Sie will mit Tricks den ALG II - Empfängern noch weniger Geld zugestehen. Mehr darüber könnt Ihr in dem Link lesen.

http://magazine.web.de/de/themen/finanzen/geld/11178562-Weniger-Geld-fuer-Hartz-IV-Empfaenger.html

Ihr eigenes Volk noch mehr in die Armut treten... was für Volksverräter... diese Volksvertreter...

16.9.10 18:52


Gedanken eines Zahnrades

Dunkle Wolken ziehen am grauen Himmel entlang. Das Zwitschern der Vögel ist schon lange nicht mehr zu vernehmen. Sicherlich gibt es sie noch irgendwo da draußen, doch hier, in Deutschland, wird es immer seltener. Es geht unter, in den stampfenden und tobenden Geräuschen der Wirtschaftsmaschinen.

Ich bin nur ein kleines Zahnrad. Eines von rund 8 Millionen in Deutschland, das perfekt funktionieren muss.

Früher, ja da wurden wir noch gewartet, gepflegt und für unsere harte Arbeit belohnt. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Es sind und unmoralische Zeiten angebrochen. Die Wirtschaftsmaschinen laufen auf Hochtouren, mit Vollgar die Erfolgsstraße hinauf. Unermüdlich geht es weiter voran.
Da bleibt keine Zeit, die Zahnräder zu warten, zu pflegen und ihnen etwas vom Gewinn abzugeben. "Wer bremst, der verliert" - lautet das Motto auf den Fahnen der Führungsetagen.

Und jene Zahnräder, die diesem Druck nicht standhalten und nicht nonstop wie geschmiert laufen können, werden eiskalt ersetzt. Sie sind wertlos für die große Wirtschaftsmaschinerie. Bei voller Fahrt hinausgeworfen, denn Bremsen bedeutet Verlust und Ersatz ist sowieso schnell gefunden. Billige 1-Euro-Zahnräder oder nur geliehene Exemplare auf Zeit. Hauptsache günstig und produktiv. Hauptsache viel Gewinn.

Wer noch an das Gute glaubt, irgendwo in den Tiefen der Maschinerie, in den Herzbereichen unserer Wirtschaft, wo soziales und christliches, Hoffnung verbreiten, und wer glaubt, das dort bessere Bedingungen sind, der fällt sehr schnell vom Glauben ab. Selbst da sind die Glühbirnen defekt und verstreuen lediglich Scheinheiligkeit, statt heiliges Licht. Auch da sind wir alle nur Zahnräder, die beliebig ausgetauscht werden können. Besonders die Ausgestoßenen, denn von ihnen gibt es genug.

Wenn das Herz schon falsch läuft, wie soll dann der Rest laufen?

Dies soll eine Hoffnungsbotschaft an alle Zahnräder sein, und eine Mahnung an die Wirtschaftsmaschinerie und ihrer Führer...

Wer zu schnell und rücksichtslos fährt, wer seine Zahnräder nicht ordentlich behandelt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn irgendwann nichts mehr läuft und der billige Ersatz nicht hilft. Wer so fährt, endet irgendwann an der Wand.....

Und wo etwas endet, da besteht Hoffnung auf etwas Neues, etwas Besseres. Aber so lange die Zahnräder laufen, trotz der Behandlung, wird es nichts Neues geben....

13.9.10 16:17


Die Helden der Sowjetunion

Nicht immer aber öfters setze ich mich in den Bus und fahre gemütlich in die Stadt hinunter oder von der Stadt hinauf zu meiner Wohnung. Auf dem Weg passieren wir einen Friedhof auf dem viele Kreuze stehen, als Symbol für die russischen Soldaten, die im 2. Weltkrieg gefallen sind. Und an einer Mauer, in Großbuchstaben, steht der Satz...

IN GEDENKEN AN DIE HELDEN DER SOWJETUNION

Wenn ich daran vorbei fahre, wird mir jedes Mal übel. Nicht weil ich ein Nazi bin und pauschal etwas gegen die Allierten habe oder gegen Ausländer. Sondern weil ich Verklärung hasse. Wenn man Menschen zu Helden macht, die Keine waren.

Sicherlich haben sie gemeinsam mit den anderen Allierten den Krieg beendet aber wenn ich an die Gespräche mit Überlebenden denke, die ich während meiner Arbeit im Altersheim führte, kann ich bei dem Satz an der Mauer nur den Kopf schütteln.

Frauen, egal ob Erwachsene oder Kinder, durften nicht allein auf die Straße gehen, bei Dunkelheit erst recht nicht. Denn die russischen Soldaten warteten nur darauf, sie zu fangen und danach zu vergewaltigen. Sie plünderten Geschäfte und Häuser, nahmen den Menschen noch den Rest weg den sie hatten.

Was für Helden... diese russischen Soldaten.

Solchen Vergewaltigern und Plünderern wird eine Gedenkmauer hochgezogen....

Und unsere Großeltern?
Sie waren alle nur Soldaten, die Befehlen gehorchen mussten. Sie durften nicht "Nein" sagen. Sie gingen in den Krieg und kämpften. Aber aus ihnen machte man die Bösen, von denen man nicht sprechen darf und schon gar nicht Gedenktafeln aufstellen darf. Und das nur, weil sie zur falschen Zeit kämpften....

6.9.10 16:39


Zivilcourage ist strafbar!

Es ist Abend und nur wenige Menschen befinden sich auf dem Bahnhof. Zwei junge Frauen steigen aus der Bahn aus, die sie gerade vom Kino hier her gebracht hat. Die Treppe herunter kommt ein alkoholisierte Mann. Er pöbelt die Frauen an und schlägt eine der Frauen mit der Flasche nieder.

Eine weitere Person sieht dieses Ereignis. DU!
Natürlich möchtest Du den Frauen helfen und eilst zu ihnen hin. Den betrunkenen Mann stößt Du zur Seite und stellst Dich zwischen ihn und den Frauen. Doch er scheint noch nicht genug zu haben. Er greift Dich an und aus Angst, von der Flasche getroffen zu werden, verpasst Du ihm einen Schlag. Er torgelt rückwärts und fällt auf die Gleise, bricht sich dabei den Arm.

Es war nicht Deine Absicht und Dir blieb nichts anderes übrig, um die Frauen und Dich zu schützen, denkst Du dir. Und wenn es um die Verteidigung geht, um Zivilcourage, dann ist Gegenwalt erlaubt. Aber Du irrst Dich...

Klar ist Gegengewalt im Notfall erlaubt und doch bekommst Du wenige Wochen später ein Schreiben vom Gericht. Du wirst angeklagt wegen Körperverletzung.

Erst warst Du Opfer und das Gericht macht Dich zum Täter. Zum Dank für Deine Zivilcourage...

So oder ähnlich ergeht es vielen Menschen in Deutschland, die das Herz an der richtigen Stelle haben und helfen wollten...

Ein Anwalt sagte in einem Interview dazu...
"Juristisch gesehen, sollte sich jeder zwei Mal überlegen, ob er jemand anderem hilft oder nicht..."

Das gibt zu denken, oder?

Hier einige weitere Beispiele:

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,8104680,00.html

Armes Deutschland... und dann wunderst Du dich, wenn niemand mehr Zivilcourage zeigt. Denn Zivilcourage ist strafbar...

24.8.10 21:39


IKEA-Ticket - IKEA sucht Holzköpfe...

Ganz offiziell und ohne Scham sucht IKEA nun bis zum 14. August 2010 viele dumme Holzköpfe, die das sensationelle Angebot des "IKEA Family Tickets" nutzen möchten.

Mit diesem Ticket dürfen 2 Erwachsene zusammen mit maximal 3 Kindern quer durch Deutschland fahren. Und das für sage und schreibe 49 Euro. Ja, noch einmal zum mitlesen... neunundvierzigeuro. Wow...

Also schnell bewerben, bevor es zu spät ist. Hier gibt es mehr Details..

http://news.idealo.de/news/31404-deutsche-bahn-ikea-tickets-familien-spezial-ab-49-euro-august-september-2010/

ODER...

Ihr gehört zu den Menschen die sich nicht reinlegen lassen und merken (ja, spätestens jetzt) das die Deutsche Bahn das "Schöne-Wochenend-Ticket" hat, mit dem man mit der gleichen Anzahl von Personen ebenfalls quer durch Deutschland fahren kann. Und das für 37 Euro.

http://www.bahn.de/p/view/angebot/regio/schoenes_wochenende_ticket.shtml

Ja, IKEA verkauft nicht nur Möbel die man oft nicht aufbauen kann... sie suchen auch ab und zu Idioten die auf ein super Angebot reinfallen. Und die Deutsche Bahn macht mit. Aber wen wundert es...

Mich würde jetzt brennend interessieren, wie viele Menschen darauf reingefallen sind. Denen wünsche ich eine gute Fahrt für 49 Euro mit dem IKEA-Ticket. Dummheit kann halt teurer sein als der Normalpreis.

13.8.10 17:28


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