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Arbeit macht frei...

Ein großes, eisernes Tor...
Ein noch größerer Hof, voller kleiner Schlaglöcher und Kieselsteine...
Ein kalt wirkendes Gebäude, aus Backstein. Ein Fabrikgebäude...
Müde wirkende Menschen, matt, ausgelaugt, motivationslos...

Wir betreten den Hof, das große, eisenere Tor schließt sich hinter uns....

Nein, das ist keine Szene aus einem Film der das Thema NS-Zeit hat und der Ort ist auch kein Konzentrationslager...

Der Ort den ich beschrieben habe, ist Einer von Vielen, an den arbeitslose Menschen geschickt werden, um für 1 Euro die Stunde zu Arbeiten. Im Sommer brütende Hitze, im Winter eiseskälte. Denn weder Belüftung, noch Heizungen sind vorhanden. Ist man erst einmal angekommen, so darf man das Gelände nicht mehr verlassen, zumindest während der Arbeitszeit.

Als ich heute Morgen das Tor passierte, musste ich unweigerlich an die Arbeitslager denken und vor meinen Augen ragte der Schritzug "ARBEIT MACHT FREI" über dem großen Tor.

Wenn ich mir vorstelle, wozu Arbeitsministerin Ursula von der Leyen die arbeitslosen Bürger drängt und unter welchen Umständen und welchen Verdienst sie dort arbeiten müssen und welche Pläne sie noch in ihrem Kopf hat... dann wundert es mich, das ihr noch kein Damenbart unter der Nase gewachsen ist, so schön klein und rechteckig und sie damit auf der Titelseite der Bildzeitung groß zu sehen ist, um zum kleinen Bürger zu sprechen.

Titel: Ursula von der Leyen - Arbeit macht frei.

Die Straßen von HARTZ IV - Empfängern säubern, aus ihren Häusern holen und in Arbeitslager (oh Verzeihung) in alte Fabrikgebäude und Maßnahmen deportieren (ach herje... ), einladen und ihnen Arbeit geben, für einen Hungerlohn. Denn jeder will arbeiten, jeder kann arbeiten und Arbeit macht glücklich und frei...

HARTZ IV - Empfänger schweigen vor Schockierung, beraten sich im Stillen und das übrige Volk jubelt mit freudig ausgestreckt-winkenden Armen von der Leyen zu... denn die Arbeitslosen sind bald dort wo sie sein sollen, egal ob gerecht oder nicht...

Was wird auf Dauer geschehen, wenn HARTZ IV-Empfänger die nicht in den ersten Arbeitsmarkt gesteckt werden können, zu viel Geld kosten? Wird es dann Arbeitslager geben? Arbeitslager für Billiglohnarbeiter? Und nach der Arbeit in die Slums, in die die Argenturen für Arbeit die Arbeitslosen zwangen hin zu ziehen? Ich berichtete schon davon -> http://freigeist.werwolf.myblog.de/freigeist.werwolf/art/6530350/Ghettos-in-Deutschland

1 Euro-Jobs
Bürgerarbeit
Was noch?

16.7.10 16:15


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Facebook-Alarm

Wer kennt nicht mindestens eine Person, die bei Facebook angemeldet ist. Facebook scheint viele Vorteile zu haben. Man hat all seine Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen zusammen und kann mit ihnen auf die Schnelle schreiben, Fotos und Videos austauschen. Einfach genial oder?

Doch wer von Euch oder Euren Freunden kennt die Schattenseiten von Facebook?

Facebook ist kein harmloser Online-Treffpunkt für Freunde. Facebook ist eine Firma und Firmen wollen Geld verdienen. Nun fragt sich der ein oder andere wie Facebook denn Geld verdienen will, wenn dort alles kostenlos ist...

Nun, Facebook bietet zwar alles kostenlos an und kann somit nicht direkt damit Geld verdienen. ABER Facebook verdient haufen Geld mit seinen Usern oder um es besser zu formulieren, mit den Daten seiner User. Denn Facebook ist ein Unternehmen, das Geld verdient, in dem es die privaten Daten seiner Mitglieder an andere Firmen verkauft.

Schaut dazu auf folgenden Text aus den AGBs von Facebook:

1. Für Inhalte, die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, wie Fotos und Videos (IP-Inhalte) erteilst du uns vorbehaltlich deiner Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, unentgeltliche, weltweite Lizenz für die Nutzung aller IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest (IP-Lizenz)

Was bedeutet das im Klartext:

Im Klartext heißt das, das Facebook ALLES was Ihr dort hineinstellt verwenden darf, um damit Geld zu machen. Das sind Vorlieben oder Hobbys von Euch, die Ihr in Eurem Profil stehen habt, in Statusmeldungen veröffentlicht oder sogar per Nachricht an Eure Freunde verschickt. Ja sogar Fotos von Euch die Ihr in Eurem Account hochgeladen habt, darf Facebook verwenden und verkaufen, also Geld verdienen. Dies drückt das kleine Wort "unterlizensierbare" aus.

Wusstet Ihr das?

Was könnt Ihr also tun, wenn Ihr das nicht wollt?

1. Überlegt Euch genau, ob Ihr so eine Plattform wirklich braucht, um Eure Freunde zu treffen oder ob Euch ein normaler Kontakt über eMail reicht.

Wenn ja, dann überlegt genau, was Ihr auf Facebook in Statusmeldungen schreibt, was Ihr in eMails schreibt und was Ihr in Eurem Profil preis gibt. Und achtet darauf, welche Fotos Ihr dort hochladet.

Denkt immer daran, alles wird verkauft und von Facebook verwendet.

Wenn nein...

2. Dann macht es wie ich und löscht Euren Account bei Facebook. Doch das ist nicht so einfach wie es sich anhört. Denn um seinen Account zu löschen, muss man erst einmal richtig lange suchen. Das Einzige was wirklich schnell zu finden ist, ist die Deaktivierung Eures Accounts, was aber keine Löschung ist.

Hier die Beschreibung um seinen Account endgültig zu löschen:

1. Ganz unten auf "Datenschutz"

2. Dann auf "Lies Dir unsere Datenschutzrichtlinien durch"

3. Runterscrollen auf den Punkt Deaktivierung oder Löschung Deines Kontos und in dem Text auf "Hilfeseiten" klicken.

4. Und schließlich in dem sich geöffnetem Fenster auf "Absenden" klicken.

Nun seit Ihr wieder frei und auch Eure Daten. Facebook hat sich viel Mühe gegeben, um es dem User schwer zu machen, seinen Account zu löschen.

Ich habe es getan, weil mir zum einem die Seite nicht gefallen hat und spätestens als ich von der Verwendung meiner Daten erfahren habe, war für mich klar, das ich mich dort abmelde.

Es ist jedem selber überlassen, wie er mit der Information umgeht. Aber niemand kann sagen, er hätte es nicht gewusst.

Bedenkt immer, was Ihr im realen Leben niemandem zeigen und sagen würdet, das sagt und zeigt auch niemandem im Internet.

12.7.10 13:57


Massentötung von Hunden. HELFT!!

TASSO-Newsletter

Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!
Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf

In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.

Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten.

Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.

Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.


© Copyright TASSO e.V.


Hier der Link zum Voten.

http://www.chiliman.ro/Home.html

Im rechten Feld auf Sterilisation ein Punkt machen und Voten. So könnt Ihr das Leben von unschuldigen Hunden retten.

Bitte weiterleiten an alle die Ihr kennt.

7.7.10 15:36


Rauchverbot in Deutschland

Ein sonniger Tag in einer kleinen Stadt, mitten in Deutschland. Kinderlachen auf einem schönen Spielplatz. Kleine und große Kinder spielen im Sandkasten, in dem eine benutzte Spritze liegt. Andere Kinder rutschen vergnügt die große Rutsche herunter, während ihre Eltern auf den Bänken sitzen, ihnen zuschauen und sich nebenbei ihre Drogen in den Arm spritzen. Könnte es einen schöneren und harmonischeren Tag geben?

Eine Mutter geht mit ihrem Kind die Straße entlang, denn sie hat ihre 3jährige Tochter gerade vom Kindergarten abgeholt. Unterwegs trifft sie eine alte Bekannte. Sie setzen sich auf eine Bank in der Fußgängerzone und die Bekannte erzählt der Mutter ganz aufgeregt, wie stressig ihr Tag doch war. Aufgeregt krammt sie in ihrer Handtasche herum und seufzt enttäuscht, als sie nicht finden kann, was sie sucht. Ein wenig peinlich berührt fragt sie die Mutter: "Hast Du mal eine Nadel für mich?" Die Mutter sagt ihr, das sie keine Nadeln dabei hat, da sie nicht mehr spritzt. Aber auf der anderen Straßenseite befindet sich ja ein Kiosk, da gibt es doch Nadeln zu kaufen. Die Bekannte entschuldigt sich und läuft kurz rüber ins Geschäft, um sich eine Schachtel Nadeln zu kaufen. Wieder auf der Bank angekommen, steckt sie sich erst einmal die Nadel in den Arm und seufzt erleichtert...

Als sie ihr Gespräch beendet haben, kommt eine kleine Gruppe an Teanagern an ihnen vorbei. Sie sind vielleicht zwischen 12 und 16 Jahren alt. Ganz lässig und cool laufen sie die Straße entlang, mit ihren Spritzen in der Hand und einige von ihnen stecken sich die Nadel in den Arm oder verteilen die Nadeln an ihre Freunde. Warum nicht? Es ist doch cool, sich zu spritzen, wie die Erwachsenen...

Eine verkehrte Realität, meint Ihr?

Nein, so verkehrt ist sie nicht. Viele denken, Rauchen ist cool und harmlos aber Zigaretten sind ebenfalls Drogen.

In Bayern wurde nun durch einen Volksentscheid entschieden, das man in Kneipen, Gaststätten und Bierzelten nicht mehr rauchen darf. Ohne Ausnahme. Und plötzlich ist der Aufschrei der Raucher zu hören und das Zähneklappern vor Angst, das dieses Rauchverbot auch in anderen Bundesländern angewandt werden könnte.

Die Drogenszene der Raucher ist alarmiert und befürchtet Schlimmstes. Sie fürchten darum, das man ihnen verbieten könnte, weiterhin ganz legal und offiziell auch auf der Straße ihre Drogen zu konsumieren. Ja, Raucher sind nichts anderes als offiziell von Staat und Gesellschaft tolerierte Drogenabhängige, die ganz legal in Städten, Fußgängerzonen und Spielplätzen Drogen konsumieren können.

Menschen die sich ihre Drogen spritzen oder durch die Nase ziehen, werden diskret entfernt, damit die Öffentlichkeit sie nicht sehen muss. Doch die anderen rauchen ihre Drogen ganz legal. Warum auch nicht? Der Staat verdient doch viel Geld daran.

Vielleicht sollte der Staat noch eine extra Steuer für Spritzen und Nadeln erheben. Dann verdient er auch an den anderen Drogenabhängigen Geld und bald darauf werden auch sie ganz legal in der Öffentlichkeit ihre Drogen konsumieren können. Dann haben wir das Bild, was ich oben beschrieben habe. Im Grunde nichts anderes, als was wir jetzt schon haben, nur mit Zigaretten.....

Ich bin für ein komplettes Rauchverbot, auch in der Öffentlichkeit. Egal ob in der Stadt oder auf Spielplätzen. Rauchen nur in den eigenen vier Wänden.

7.7.10 11:22


Schweinegrippe Rückblick

Ein kleiner Rückblick auf die Schweinegrippe, die uns vor einiger Zeit heimgesucht hat und die zum Glück so gut wie harmlos vorrüber ging. Aber nur dank der vielen Menschen, die nachgedacht haben.

Aber fangen wir am Anfang an:

WHO ändert Definition zur Pandemie:

Noch bevor die Schweinegrippe ausbrach bzw. ihre Reise um die Welt antratt, hat die Weltgesundheitsorganisation WHO die Kriterien für die Definition einer Pandemie geändert. Eine Pandemie wird also nicht mehr ausgerufen wenn eine bestimmte Anzahl an Menschen bereits gestorben ist, sondern wenn sich eine bestimmte Anzahl an Menschen angesteckt haben.

Alles geplant von Baxter:

Schließlich wurden die ersten Fälle der Schweinegrippe in Mexiko entdeckt. Rein zufällig hat der Pharmakonzern Baxter ein Forschungslabor in der Nähe der ersten Infektionsausbrüche. Hat da wohl jemand ein neues Virus gebastelt und es unter die Menschen gebracht, um dann mit dem Gegenmittel Geld zu machen? Diese Schlussfolgerung liegt nahe, wenn man bedenkt, das Baxter der Hauptproduzent des Impfstoffes ist....

Von den kontrollierten Medien manipuliert:

Nur wenig Zeit vergeht, bis auch in Deutschland die ersten Fälle auftreten. Unsere Regierung und die einzelnen Bundesländer werden indess von den Pharmakonzernen unter Druck gesetzt, sodass diese große Vorräte des Impfstoffes kaufen. Große Geldsummen gehen dafür über den Tisch, Geld, das wieder eingefahren werden muss. Abgesehen von einzelnen Fällen bleibt aber die große Pandemie aus.

Also werden die Medien vom Staat aufgefordert, die Menschen zur Impfung zu treiben. Statt die Menschen zu beruhigen, verbreiten die Medien Angst und Panik. Es wird von vielen Fällen berichtet, die weltweit bereits vorgekommen sind und auch hier in unserem Land. Es wird berichtet, das der Impfstoff knapp ist und das man sich noch impfen lassen soll, bevor es zu spät ist. Davon, das es nur Einzelfälle sind und das der Impfstoff nicht getestet ist, wird kaum etwas berichtet...

Doch die Impfwelle bleibt aus und ganz plötzlich wird von neuen Masseninfektionen berichtet und schon laufen die Leute zu den Impfmöglichkeiten. Die Medien haben erreicht was sie wollten, zumindest für einen kurzen Moment.

Der Plan der WHO und Pharmaindustrie:

In der Bevölkerung unseres Landes und auch der übrigen Länder wurde verbreitet, das gerade Menschen mit Übergewicht und Lungenkrankheiten besonders anfällig sind für den H1N1-Virus. Diese Menschen sollten sich bevorzugt impfen lassen, genauso wie kleine Kinder und Schwangere.

Doch gerade diese Gruppen von Menschen haben das größte Risiko, an den Nebenwirkungen der Impfung zu sterben. Ist das nicht ein Widerspruch?

Und so geschah es dann, das viele Menschen nach der Impfung gestorben sind, denn es waren gerade Menschen dieser Gruppen. Selbst Kinder und Säuglinge. Doch in den Medien wurde berichtet, es gäbe keine Beweise das diese Menschen durch die Impfung gestorben sind. Man gehe davon aus das die Schweinegrippe daran schuld ist.

Und genau das ist der Plan gewesen.
Durch die Veränderung der Definition zur Pandemie, müssen nur genug Menschen infiziiert sein, um den Notstand auszulösen und die Zwangsimpfung der Menschheit. Was für ein Gewinn für die Pharmaindustrie das doch wäre. Und gerade weil die besonderen Gruppen von Menschen sich impfen lassen, und an den Nebenwirkungen sterben, die natürlich der Schweinegrippe zugeschoben werden, würde es bald zum Notstand kommen.

Doch etliche Menschen haben das Spiel durchschaut und schon allein vom gesunden Menschenverstand her entschieden, sich nicht impfen zu lassen, da die Langzeitrisiken nicht sicher sind. So wurde der Plan der WHO und von Baxter vereitelt. Es gab keine extrem viele Fälle von Schweinegrippe oder Impftoter und somit keinen Notstand und keine Zwangsimpfungen. Und unsere Regierung bzw. die Bundesländer haben die Arschkarte gezogen, weil sie eine große Zahl des Impfstoffes bestellt und bezahlt haben, diese aber nicht gebraucht wurden.

Langzeitwirkung bzw. Nebenwirkungen:

Trotz dessen haben sich viele Menschen aus Angst impfen lassen. Sie wurden durch den Herdentrieb zur Impfung gejagt. Sie hörten nicht auf die Warnungen von anderen Menschen oder Ärzten bzw. sie wurden von ihrem Arbeitgeber zur Impfung gezwungen. Was wird mit diesen Menschen auf Dauer passieren?

Der Impfstoff für die Bevölkerung enthielt zwei Zusatzstoffe (Adjuvans), nämlich Squalen und Thiomersal, die im Verdacht stehen, langfristig schwere und eventuell tödliche Krankheiten auszulösen. Im Impfstoff, der für die Bundesregierung und die Bundeswehr zur Verfügung steht, sind die als gefährlich eingestuften Bestandteile nicht enthalten.

Der Zusatzstoff Squalen war verantwortlich für das bekannte Golfkriegs-Syndrom, da die US-Soldaten damit im Golfkrieg geimpft wurden.

Golfkriegssyndrom Symptome:
Diese waren unter anderem Gelenk- und Muskelschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit und Erschöpfungszustände, Gedächtnisprobleme, Depressionen, Störungen der kognitiven und emotionalen Funktionen – das sind die typischen Symptomgruppen, die inzwischen auch durch zahlreiche Studien belegt sind.

Hinzu kommen Schwindel, Erbrechen und Diarhöe, Lähmungen, Haar- und Zahnausfall, Drüsenschwellungen, Sehstörungen und Gedächtnisschwund, sowie Missbildungen bei nachmals gezeugten irakischen und amerikanischen Kindern.

In dem Impfstoff gegen die Schweinegrippe, für die Bürger der BRD und anderer Länder war der Zusatzstoff Squalen sogar um ein vielfaches höher als bei den US-Soldaten beim Golfkrieg.

Welche Langzeitnebenwirkungen werden die geimpften Menschen ertragen müssen? Welche Schäden erwarten die Kinder oder die Säuglinge, deren Mütter geimpft wurden. Wer die Impfung überlebt hat, ist nicht automatisch mit einem blauen Auge davon gekommen... Die Zeit wird es zeigen.

Hoffen wir, das die Menschen daraus gelernt haben und beim nächsten Mal nachdenken und sich nicht wie Tiere durch Angstmacherei treiben lassen... denn die nächste Grippe wird kommen und ebenso die nächste Panikmacherei.

2.7.10 14:33


Ghettos in Deutschland

Was ist ein Ghetto?

Ein Ghetto oder Getto war früher ein bestimmtes Stadtviertel, in dem Juden gezwungen waren zu leben. Heute bezeichnet der Begriff allgemein Stadtviertel, in denen vorwiegend bestimmte Bevölkerungsgruppen leben, insbesondere soziale Randgruppen.

Ghettos in Deutschland:

In Deutschland entstehen immer mehr Ghettos,  in denen zum Beispiel nur Türken oder nur Afrikaner leben. In diesen Gebieten ist die Kriminalität besonders hoch und die Verzweiflung, sowie die Ausweglosigkeit und die Ohnmacht regieren dort. Wer möchte schon mit seiner Familie in so einem Ghetto wohnen?

Und doch zwingt der Staat bzw. die Argenturen für Arbeit die Menschen in Ghettos zu leben. Muss sich ein Arbeitsloser eine neue Wohnung suchen, dann verweigert das Amt eine Wohnung zu bezahlen, auch wenn es nur 1,50 Euro über dem Satz liegt, das es zahlt. Das der Betroffene die 1,50 Euro von seinem Lebensunterhalt selber aufbringen will, interessiert da nicht.

Das Amt schlägt ihm also eine günstige Wohnung vor oder der Betroffene ist gezwungen sich eine günstige Wohnung zu suchen, die meist dort liegt, wo auch die anderen Arbeitslosen leben. Meistens diejenigen, die nichts aus sich machen und wortwörtlich asozial sind. Vielleicht waren sie es schon davor oder sie sind durch die Lebensumgebung so geworden.

Oft ist es auch so, dass das Amt nur mit bestimmten Wohnungsanbietern zusammenarbeitet und das sind dann genau diese, die solche Ghettos haben bzw. ihre Wohnungen dazu gemacht wurden, weil sie so günstig sind.

So versucht das Amt die Arbeitslosen in ghettoähnliche Gegenden in einer Stadt unterzubringen. So günstig wie möglich.

Armes Deutschland... die Praktiken des dritten Reiches sind noch unter uns.

Habt Ihr auch solche Erfahrungen gemacht oder davon gehört?

26.6.10 14:09


Staat klaut bald unser Geld!

Es wird der Tag kommen, an dem viele Menschen auf ihr Bankkonto schauen werden und glauben das sie träumen. All ihr Geld wird verschwunden sein und nur eine glatte Summe steht auf dem Display oder Bankauszug.. 1000 Euro!

Doch fangen wir von vorne an.

Könnt Ihr Euch vielleicht noch daran erinnern, das Ihr vor einigen Monaten ein Schreiben Eurer Bank erhalten habt, in dem die neuen AGB´s enthalten waren? Wer hat sich diese neuen AGB´s durchgelesen? Wer hat nicht zugestimmt und die Bank dadurch wechseln zu müssen? Wohl kaum jemand! Und genau darauf haben die Banken, hat der Staat spekuliert...

Wir haben Alle dem zugestimmt, was schon fast passiert wäre und wohl bald passieren wird. In den neuen AGB´s der Banken steht nun drin, das der Staat im Notfall alle Konten der deutschen Bürger pfänden darf, bis zu einem Betrag von 1000 Euro.

Dies sollte schon längst geschehen sein aber es gab wohl eine Verzögerung. Doch es ist nicht vom Tisch und wird wohl bald in die Tat umgesetzt werden.

Ihr glaubt es nicht?
Nun, ich habe dies aus einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren und auch von jemanden, dessen Steuerberater ihn gewarnt hat, das soetwas geschehen kann. Ihr müsst es natürlich nicht glauben aber schreit nicht zu laut auf, wenn Euer Geld weg ist.

Was könnt Ihr tun, um Euer Geld zu retten?
Hebt alles Geld ab, das über 1000 Euro geht. Legt es Euch zu Hause auf die Kante oder eröffnet ein zweites Konto. Doch niemals über 1000 Euro. So könnt Ihr Euer Geld retten, wenn der Tag kommt, an dem der Staat seine Bürger legal beklaut.

23.6.10 20:22


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